Da kann man schon ins Staunen kommen. Kaum ist Assad mit dem durch Drogenhandel und anderen mafiösen Geschäften „erworbenen“ Reichtum aus Syrien verschwunden, um seine Wunden in Moskau zu lecken und die Ungerechtigkeit der Welt zu beweinen, da verduftet auch sein wichtigster und bester Verbündeter! Mit vermutlich erheblichem Muffensausen hat die russische Marine den Stützpunkt Tartus am Mittelmeer verlassen und außer ihrem Müll nichts hinterlassen. Das zeugt von nicht allzu großem Vertrauen in die Stabilität der Region und erst recht nicht in die neuen Machthaber. Aber die dürften angesichts der Unterstützung aus Moskau für den Verbrecher auf dem Präsidentenstuhl in Damaskus sowieso nicht besonders erbaut über die Anwesenheit der Russen gewesen sein. Auch das Verhältnis zum Iran ist momentan eher kritisch zu bewerten. Was aber kein Dauerzustand sein muss. Iran hat schon angekündigt, Kontakte zu dem neuen Regime aufnehmen zu wollen. Wundert es da wirklich, wenn Israel da Vorsorge treffen will, um in seinem eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, dass die syrischen Chemie- und andere Waffen gegen den Judenstaat eingesetzt werden können? Im Nahen Osten ändern sich Freundschaften und Beziehungen nahezu täglich und immer stellen sie eine Gefahr für Israel dar!

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