Wenn ich halt mit meiner Argumentation nicht überzeuge und dazu auch noch ein erratischer und egomanischer Charakter bin, dem andere nichts bedeuten, vor allem nicht, wenn es sich um Frauen handelt, dann schicke ich jemanden vor, der versucht die benötigten Stimmen zu kaufen – mit dicken Schecks in Höhe von einer Million Dollar zum Bleistift. Da frägt man sich gelegentlich schon, ob so eine Beeinflussung der potenziellen Wähler selbst in den ach so großartigen Vereinigten Staaten von Gesetzes wegen nicht eigentlich verboten ist? Freilich fechten solche unbedeutenden Kritiken weder einen Donald an, noch etwa seinen Halsabschneider Elon, der mit seiner DOGE-Einheit eh keine Rücksichten kennt. Und willst Du mir eben nicht freiwillig zustimmen, weil konservativ und doof ist ja allemal besser als progressiv und intelligent, dann tut´s eben auch mal ein fetter Scheck. Wobei man sich bei Musk nie sicher sein kann, ob der nicht längst gesperrt ist, wenn man ihn zur Bank geschleppt hat. Die Niederlage seines Schimligen Richters für den US-Bundesstaat Wisconsin, müsste sich für unseren dämlichen US-Präsidenten angefühlt haben wie ein Tritt ins Gesicht. Wo er doch seit nunmehr 10 Wochen eine so großartige Arbeit leistet, dass es der Rest der Welt kaum zu fassen vermag. Statt dessen gewann die „liberale Verrückte“ Susan Crawford die wichtige Wahl! Und das obwohl ihr Donald vorgeworfen hatte, „Kinderschänder und Vergewaltiger“ leicht davonkommen zu lassen! Noch dazu ist sie eine Frau! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, eine Frau! So was kann weder einem Donald, noch gar einem Elon gefallen, bevorzugen sie beide doch eher das eher devot veranlagte Weibchen in der Küche, festgekettet am Herd und mit der Zeugung von mindestens fünf Kindern zwangsweise „beglückt“! Die gute Susan halte ich für fähig und in der Lage, dem Donald mit einer Heckenschere die Wichsgriffel zu entfernen, sollte er sich bei mit dem berühmt-berüchtigten Pussy-Grabbing unsittlich und vor allem hirnlos zu nähern! Aber sicher finden die Konservativen eine angemessene Beschäftigung für ihren Angeschimelten Brad, der so dermaßen verkackt hat, dass es einem schon irgendwie leidtun könnte – wenn er nicht gerade der Kandidat ausgerechnet von Trump und Musk gewesen wäre! Eine Frage beschäftigt mich nun allerdings noch: „Das ist ja nicht das erste Mal, das Elon sein Scheckbüchlein gezückt hat, um Stimmen zu kaufen, oder? Warum also hat sich bis jetzt noch immer kein Schwein dazu aufgerafft, ihn deswegen vor ein US-Gericht zu zerren? Es wäre höchst interessant zu erfahren, was die Richter davon halten, auch und gerade, wenn sie stockkonservativ sein mögen!
Links:
- Richtungsentscheidung in den USA – Trump-Kandidat erleidet Wahlschlappe in Wisconsin (Artikel auf spiegel.de vom 02.04.2025)
Hinterlasse einen Kommentar