Wenn du Frieden willst, rüste dich für den Krieg (Si vis pacem para bellum). Das soll zwar Platon einst sinngemäß gesagt haben, aber der Spruch könnte auch von Putin stammen, wie man sieht. Wobei er ihn sicher eine Winzigkeit anders versteht, als eigentlich gedacht. „Wer die Ukraine will, der rüste zum Krieg“, dürfte eher auf der Linie des kleinen Zaren im Kreml liegen. Schließlich, wo will man denn sonst „heilige“ russische Erde hernehmen, wenn nicht stehlen? Na von der Ukraine doch, denn nach Ansicht des Schwachkopfs aus Moskau, mit Namen Wladimir Putin, gibt es die Ukraine gar nicht! Überall, wo jemals ein russischer Scheißhaufen lag, oder wo ein Russe an der frischen Luft flatulierte, da ist russische Heimaterde! Finnland, das gesamte Baltikum, Polen, die DäDäRäääh, der ganze ehemalige Ostblock und noch weit darüber hinaus. Auch Alaska, einst für ein paar Millionen US-Dollar von einem Zaren an die USA verscherbelt, und ob seines Rohstoff- und Erdölreichtums schon viele Male bitter bereut, ist eigentlich russische Erde, wenn man´s genau nimmt! Aber bis das in Donald Trumps hintersten Schläfenlappen durchgedrungen ist, dürfte es noch wenigstens bis zum Ende seiner vierten Amtszeit dauern! Wir dürfen gespannt sein, welcher von den beiden Flachzangen, Putin oder Trump eher in die Grube fährt! Es dürfte deutlich Währenddessen, (also für Trump persönlich „meanwhile in Russia!“), lädt man auf Putins Geheiß hin mal eben so 160.000 frische und knackige Wehrpflichtige zum freiwilligen Sterben an der Ukrainefront. Das zeugt auf jeden Fall von seinem unbedingten Willen zu einem raschen und dauerhaften Friedensschluss mit der Ukraine, gaaaanz sicher! Da wünscht man sich doch wirklich, dass endlich mehr Ruhe in den zwischenmenschlichen und zwischenstaatlichen Beziehungen einkehren möge. Der Idioten sind gar viele und es wäre schön, wenn sie sich in Luft auflösten, anstatt die Menschheit ständig weiter mit ihren Egos und ihrer unsäglichen Dummheit zu quälen!
Links:
- Politik – Wehrdienst in Russland – Kreml erhöht Zahl der einberufenen Rekruten erneut (Artikel auf n-tv.de vom 31.03.2025)
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