Ach die EU ist ja wieder einmal so niedlich, dass es einem Tränen der Rührung und der Freude in die Ohren treibt! Nun also Notrationen? Für 3 Tage? Ob das reicht, wenn die hungrigen Russen nach einem Gewaltmarsch von der polnisch-russischen Grenze bis nach Karlsruhe, der Hauptstadt des Rechts in Deutschland, vor der Tür stehen? Oder wenn die Flüsse über die Ufer treten und die komplette Rheinebene überschwemmen und anschließend ein paar hundert Kilometer nach Norden tragen und dann in die Nordsee spülen? Reichen dann 3 Tage bei Wasser und Brot aus, bevor Rettung naht, in Gestalt der Frau von der Leyen und ihren EU-Hilfstruppen? Da fangen ein paar ziemlich große Fragezeichen an sich auf meiner Netzhaut und auch vor dem inneren Auge zu bilden und ich frage mich: „Is des wirklich alles, was da kommt?“ Wie ist denn die staatliche Hilfe organisiert mittlerweile, außer überhaupt nicht? Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde ja alles rasiert und seit es keine Wehrpflicht mehr gibt, frägt man sich unwillkürlich, wer denn hier im Notfall die nicht vorhandenen Waffen bedienen soll? Kriegen wir die auch gleich mit nach Hause geliefert und dürfen sie uns dann in den Keller stellen, um die Russen höchstselbst und dann auch noch persönlich abzuwehren? Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang die Alkoholsteuern abbauen und den Hochprozentigen einschließlich des Treibstoffs subventionieren, damit wir uns auch ein paar schöne Molotowcocktails basteln können und uns die Situation schön saufen, wenn´s wirklich eng wird, nach 3 Tagen und niemand kommt zu Hilfe, oder? Also, die Gefahrenabwehr ist von nun an Privatsache. Wer keine Kohle hat um, sich einen Notvorrat zuzulegen, inklusive einiger Packungen Toilettenpapier, der muss sich den Hintern mit Schmirgelpapier reinigen, der Hygiene wegen! Ansonsten ist er halt selber schuld. So viel Geld muss halt jeder haben um sich und den Staat zu retten! Spare in der Not, da haste Zeit dazu!

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