Da staunt der F(l)achmann und der Laie wundert sich. Wie weit entfernt von der Realität, oder weit jenseits von Gut und Böse, muss man eigentlich entfernt sein, um als Saskia Esken in der Politik zu überleben? Schon vor der Wahl zeichnete sich die Grundgute vor allem dadurch aus, die falschen Worte zur falschen Zeit und vor allem am falschen Ort von sich zu geben, vorwiegend in Talkshows! Aber seit sie im Amt als Co-SPD-Vorsitzende ist, scheint sie die Basis der deutschen Wirklichkeit endgültig hinter sich gelassen zu haben. Bereits seit 2019/20 fiel sie mit ihren kontroversen Äußerungen auf, die den Eindruck erwecken, sie habe sich tatsächlich von der Realität abgekoppelt. Genauso lange gibt es auch massive Kritik an ihrem Verhalten und ihren Äußerungen. Aber das ficht sie scheinbar nicht an. Mittlerweile wirft man ihr auch vor, an ihrem Amt zu kleben, wie das sprichwörtliche Kaugummi auf der Straße. Alle latschen drüber hinweg und ärgern sich, aber entfernen will es keiner. Vor allem, weil sie selbst überhaupt keinen Grund dafür sieht, sich entfernen zu lassen. Nach ihrem persönlichen Dafürhalten sind eh immer die anderen Schuld. Gleichwohl sie, neben Lars Klingbeil und Olaf Scholz zweifellos die katastrophale Niederlage der SPD bei den letzten Bundestagswahlen am 23.02.2025 in weiten Teilen zu verantworten hat! An allem und vor allem daran, dass sie so gut wie nichts auf die Reihe bekommt, isat sie selbst und nur sie allein Schuld! Nun kann sie selbst sich angeblich sogar vorstellen, in der neuen Merz-Regierung eine Ministerrolle zu übernehmen. Frag sich nur in welchem Bereich. Denn eigentlich kann sie zwar alles, so gewinnt man den Eindruck, vor allem, wenn man sie hört, aber leider nichts, aber auch gar nichts wirklich richtig! Zumal sie ja auch nicht mehr die Jüngste ist. Ich persönlich würde sie höchstens als Bildungsminister:In sehen können, wenn man danach strebte, das Bildungsministerium – wie unter Trump in den USA – kurzerhand abzuschaffen! Ansonsten hat sie vielleicht noch die Möglichkeit sich im Rahmen von Altersteilzeit aus dem Vorstand der SPD zu verabschieden. Mit Würde. Aber das scheint eine Option zu sein, die sie selbst ganz augenscheinlich überhaupt nicht für sich in Betracht ziehen mag! Kein Wunder, mag nicht einmal die „hochedle“ Franziska Giffey sie nicht in einem Ministeramt sehen. Allerdings sehe ich die Giffey auch nicht dort, obwohl sie sich scheinbar nur allzu gerne solch fatalen Hoffnungen hinzugeben scheint! Ausgerechnet Giffey, die wegen Plagiatsvorwürfen im Rahmen ihrer Doktorarbeit bereits heftig in der Kritik stand und von ihrem Amt als Bundesfamilienminister:In am 19. Mai 2021 zurücktrat. Nachdem ihr der Doktortitel final doch nmoch aberkannt wurde – wegen Täuschung und falscher Zitierzungen, von denen sie ine Zeitlang behauptet hatte, das sei die amerikanischer Art des Zitierens! Tja, was sagt man dazu? Früher war eben alles viel größer und breiter, so scheint es! Und nach ein paar unbedeutenden Jahren ist in der Politik alles vergessen, oder?

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