Das weiß er selbst nicht, der Donald Trump, derzeit US-Präsident und Herr der Idioten Amerikas in Personalunion! aber man kann ja einfac mal so den Terminus von der „nationalen Sicherheit“ in den zwischenstaatlichen Raum schmeissen! Dass er sich mit seinen Forderungen keine Freunde macht? Geschenkt! Dass sich Amerika nur noch in Nuancen von autoritär-diktatorisch regierten Mächten wie China und/oder Russland unterscheidet? Interessiert ihn nicht! Da die 56.000 Grönländer sicher nicht in einen Krieg gegen wen auch immer ziehen würden, weil sie es gar nicht könnten, steht mal auf einem ganz anderen Blatt. Aber die Tatsache, dass das Ergebnis einer Übernahme durch eine Weltmacht, sei es aus nationalem Interesse heraus, oder gar „internationalem“, wie der Donald immer oft und vor allem gerne wiederholt, wobei einem klar sein sollte, dass ihm scheißegal ist, mit wem die USA wann und warum eine internationale Vereinbarung getroffen haben. Wodurch unterscheidet sich denn eine Übernahme durch Russland, China oder eben die USA? Prinzipiell unter den gegebenen Vorzeichen – nichts, absolut durch nichts! Außer vielleicht, wenn es um die Frage aller Fragen geht, nämlich was als neues Nationalgericht besser zu den Grönländern passt. Hamburger aus Walfleisch und scharfer Transoße von McDonalds? Borschtsch mit Walfleisch und russischen Runkelrüben von Papa Wladimir? Oder aber chinesisches Hundefleisch an Lebertran mit Speckstreifen aus Walfleisch?
Wenn Trump nicht möchte, dass sich Grönland mit den Russen oder Chinesen einlässt, dann sollte er ihnen etwas im Gegenzug anbieten – Sicherheit zum Beispiel, wie es die USA früher im Rahmen der NATO mit den anderen Mitgliedsstaaten getan haben. Aber auch außerhalb der NATO arbeiteten die Vereinigten Staaten bilateral mit andern Ländern zusammen, um ihre Interessen zu vertreten, die – Gottseidank – oftmals mit den Interessen anderer Staaten identisch waren. So blieb die Möglichkeit voneinander zu profitieren. Für beide beteiligten Seiten! Heutzutage, unter einem Donald, dreht sich alles nur noch um das maken eines Deals und zwar ohne Gegenleistung seitens der Amerikaner. So kann man es natürlich auch machen, wenn auch um den Preis jeder Vertrauenswürdigkeit und die Tatsache, dass die Amis nun genau und exakt jedes Vorurteil bestätigen, dass ihnen von ihren ideologischen Gegnern immer und immer wieder vorgehalten und vorgeworfen wird! Selbst sein ehemaliger Sicherheitsberater Bolton, der heute oft und gern mit seiner Kritik am Donald zitiert wird, ist dabei nichts anderes, als ein rechtsextremes, faschistisches Arschloch, dem es weder um die Sache, noch um Gerechtigkeit, oder gar Ausgleich geht! Er ist daran interessiert, seine Standpunkte zu vertreten und sich an Trump zu rächen, der ihn kaltlächelnd abserviert hat, wie so viele andere auch! Deshalb ist und bleibt Bolton trotzdem ein rechtsextremer Idiot, der sogar einen Donald noch um Längen schlägt!
Links:
- Grönland – Woher Trumps Begehrlichkeiten kommen (Artikel auf tagesschau.de vom 11-03.2025)
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