Und das kann ich mir natürlich auch nicht entgehen lassen! Wenn denen „Deutschland“ wirklich so viel bedeutetete, wie sie täglich auf´s Neue behaupten, dann sollten sie wenigstens in der Lage sein, wenigstens das Lieblingsobjekt, ihren National-Fetisch, richtig zu buchstabieren. Beinahe wäre mir jetzt gerade ein „Rechtschreiben“ in die Tatstatur gerutscht, aber das ist es ja nicht. „Recht“ schreiben ist für die meisten Rechtsaußen das eigentliche Problem, gleich nach der mangelhaften Kommunikationsfähigkeit. Aber was lästere ich da über die armen Wutbürger, die doch nichts weiter wollen, als das Beste für Deutschand? Wo die Bildung so brach liegt, wo der höchste Berufsabschluss eine Hartz-IV-Bewilligung ist und damit jeder handgeschriebene Antrag eine Anklage an das Bildungssystem, da braucht man sich über solche didaktischen Entgleisungen nicht zu wundern! Klar, man kann das Schulsystem verantwortlich machen, man könnte aber auch von sich aus ein wenig, nur ein kleines bisschen lernen wollen. Vor allem, wenn man als Job nur den einen hat, nämlich politische Slogans und rechte Propaganda auf Plakate zu bannen, und dann verkackt man ihn dermaßen? Der arme Pfosten mit dem Plakat in der zitternden Hand kann einem wahrlich leidtun! So bloß gestellt und vor der ganzen Nation gedemütigt, das muss schon körperlich weh tun!

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