Ach ja, das Elektroauto – ein wahrer Geniestreich der Ingenieurskunst, und nicht einmal ausschließlich der Deutschen. Statt dessen machte bis jetzt ein Schwachkopf aus den USA das Geschäft seines Lebens und ihn selbst zum reichsten Menschen der Welt. Genau, wir sprechen von Elon Musk und seinem Unternehmen Tesla, dessen Autos gelegentlich schon auseinanderfallen, wenn sie nur mal im Regen bewegt werden. Aber was verstehe ich schon davon? Rein gar nichts. Musk dagegen zieht auch die US-Regierung regelrecht ab, indem er mit seinem anderen Unternehmen SpaceX Satelliten startet und auch ein Raumschiff bauen will, dass (am besten ihn selbst, wenn man mich früge!) zum Mars fliegen können soll. Dann ist er auch noch in KI „investiert“ und das alles zu einer Zeit, wo er auch noch die Finanzen der Vereinigten Staaten kontrolliert und US-Behörden samt ihrer Mitarbeiter in den Boden stampft! Mal eben so. Auf Wunsch seines Herrchens Donald Trump, der mit der Hilfe des Tech-Milliardärs einen regelrechten Staatsstreich durchführt! Umgeben von einer Schar loyaler Idioten tut Trump, was ihm sein Einzellerhirn gerade als blendende Idee eingibt!
Die deutsche Regierung allerdings hat alles auf „all in“ die Elektromobilität gesetzt, sehr zum Verdruss der automobilen Bürger. Millionen Elektroautos sollen die Straßen verstopfen, anstatt die bisher üblichen Verbrenner und dabei geht als Elektroauto sogar ein Range Rover oder ähnliches durch, der einen Hybridantrieb hat und eine elektrische Reichweite von sage und schreibe 50 oder 60 Kilometern. Aber wer kann sich so eine Kiste leisten? Eben! Alle anderen Normalbürger müssen sich in elektrisch angetriebene Reisschüsseln aus China quetschen, die eine ebenso eingeschränkte Reichweite haben. Sitzt du da drin und willst in den Urlaub fahren, mit Gepäck und Kindern, dann halbiert sich die Reichweite halt. Wer vom Süden Deutschlands dann beispielsweise an die Nordsee will, um dort seinen Sommerurlaub zu verbringen, der muss dann dreimal Aufladen einkalkulieren, was die Reise zu einem unkalkulierbaren Risiko macht! Gibt es Ladesäulen unterwegs? Reicht deren Zahl aus und funktionieren die überhaupt? Sind sie zugeparkt? Dann kommt da die leidige Ladezeit dazu. Zwischen einer halben und einer Stunde kann man rechnen, bis die volle Ladung (annähernd) im Akku ist! Und das alles auch nur, wenn man im Sommer reist. Im Winter stellen sich ganz andere Probleme. Zum Beispiel der Einsatz der Heizung während der Fahrt, und womöglich der Scheibenwischer und des Lichts, weil das Wetter entsprechend ist? Aber erst einmal am Ferienort angekommen, darf man sein E-Auto nicht über die Steckdose des Ferienhäuschens laden und Ladesäulen gibt es so gut wie keine! Das soll dann auch noch Spass machen? Dann kann ich ja gleich mit dem Zug fahren. Da weiß dann auch keiner, ob der überhaupt fährt (und wenn ja, ob der dort ankommt, wo er hin sollte!), ob die Sitzplatzreservierung funktioniert, die Anschlüsse passen und ob der pünktlich ist. Wer die Bahn kennt, dürfte da so seine Zweifel haben! Auch kollabierende Passagiere in nicht klimatisierten Kabinen sind keine Seltenheit. Machen sie das mal mit Koindern und Gepäck. Ach, bevor ich es vergesse, wer holt sie am Zielort ab und bringt sie in ihr Feriendomizil? Alles organisiert? Prima, gut gemacht und vor Ort fahren sie dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Oder doch lieber einem Leihwagen. ich mein, kost ja nix, oder?
Nee, nee, da setz ich mich lieber in meinen beschissenen Benziner, oder Diesel, tanke den voll und tuckere dann in aller Ruhe dort hin, wo ich hin will. Ist der Tank leer, geht´s an die nächste Tanke, die man an jeder Straßenecke finden kann. Nach 5 Minuten ist der Tank voll, die Rechnung bezahlt und sogar noch ein Kaffe „togo“ geholt! Was ein Unterschied im Handling! Aber so soll die schöne neue Welt sein – elektrisch! Da lach ich doch über! Einen neuen Akku kaufen? Klar, wenn man einen kriegt und bereit ist, für den Akku so viel zu zahlen, wie für ein neues E-Auto? Oder doch lieber wegschmeißen und einen Neuen kaufen? Das ist dann wohl nicht die Nachhaltigkeit, die mit dem gewünschten Umweltschutz einher geht, oder? Und wer in Urlaub will, der soll halt mit dem Flieger reisen – kurz, knapp und oft extrem billig! Aber halt, niemand fliegt elektrisch. Wo bleibt hier der Umweltgedanke? Am Arsch? richtig, genau dort! Alles nicht durchdacht, würde ich mal sagen. Einfach mal dumm rausgebabbelt und dann können die Wähler ja schauen, wo sie bleiben? Notfalls bei der AfD, aber dann heulen auch alle wieder rum!
Die vom ADAC im angehängten Artikel bemängelten Ladepreise, die als zu hoch angesehen werden, sind da nur noch das Sahnehäubchen oben drauf! Allerdings, worüber beschweren die sich eigentlich? Das Theater hat der Fahrer eines Verbrenners jeden Tag, quasi sogar stündlich oder minütlich. Beobachten sie mal die Spritpreise an der Tankstelle. Da meint man, die Aktienkurse an der Börse zu beobachten, so schnell steigen die Literpreise. Die Autofahrer müssen einfach ausgepresst werden, dafür sind sie ja da und wenn man sich ein Elektroauto leisten kann, dann hat man auch die „Kohle“ (Hüstel, das ist jetzt wortwitziger Sarkasmus!), sich den Strom zu leisten. So lange es keine Braunkohle ist. Aber das ist mal wieder nur meine eigene persönliche Meinung…
Links:
- ADAC: Ladepreise für E-Autos zu hoch (Artikel auf t-online.de vom 12.02.2025)
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