Nachdem die eben vergangene Woche mit viel Theaterdonner, Donald Trump und dem Wahlkampf in Deutschland zu Ende ging, nachdem die Russen weiter in der Ukraine vordringen und sich allenthalben Gott und die Welt darüber wundern, warum die Ukrainer immer noch nicht kapituliert haben, da auch anderswo auf der Welt der Rechtsradikalismus in der Politik und die menschliche Idiotie fröhliche Urständ feiern, habe ich mich dazu entschlossen, diese 7 Kalenderwoche mit einer positiven Meldung zu beginnen! Was daran positiv ist, fragt ihr? Nun, die Welt ist noch nicht unter gegangen und das an sich ist ja schon mal eine positive Nachricht. Mal ganz allgemein gesehen, nicht wahr?

Donald Trump, der amtlich in das höchste Staatsamt der USA gewählt worden ist und nun eifrig daran arbeitet, die demokratischen Basis des Landes in ihren Grundfesten zu erschüttern, hat angekündigt, den Gazastreifen kaufen zu wollen. Damit kommen wir meiner Vermutung schon deutlich näher, die ich anlässlich der jüngst bekannt gewordenen Pläne des Präsidenten für die Zukunft des Nahen Ostens, bereits mehrfach geäußert hatte. In mir keimte schon vor einer Weile der Verdacht, dass sich hier Donald Trump höchstselbst als Immobilieninvestor inszenieren möchte und ein Geschäft wittert, zu dem er nicht nein sagen kann – einen echten Deal also! Das Trump nicht in der Lage ist, zwischen der Realität und seiner Scheinwelt in Mar a Lago zu unterscheiden, ist mittlerweile wohl jedem klar geworden. In seinem Disneyland für reiche Golfspieler sorgt seine Entourage dafür, dass ihm der republikanische Prolet von nebenan nicht auf den Pelz rückt. Dafür hofieren ihn aber seine Kumpels, wie zum Beispiel der kleine Benjamin Netanjahu, der die Ideen seines großen Bruders im Geiste einfach nur geil findet!

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Da kommt einer her, vom Typ School-Bulli auf Steroiden und sagt: „Das will ich und das nehm ich mir. Wer da wohnt, muss eben wegziehen. Dort (im Gazastreifen!) will sowieso keiner leben und wer die Geflüchteten letztlich aufnimmt, ist mir doch scheißegal!“ Käme diese Schnapsidee tatsächlich zur Realisation, wäre es zwar mehr als erstaunlich, aber immerhin könnte man in einem vollkommen entvölkerten Gazastreifen endlich einmal sehen, wie durchlöchert der Boden ist, wo die Hamas und andere Terrorexperten tatsächlich ihre Stellungen und Kommandozentralen einbetoniert haben! Von den Waffenlagern ganz zu schweigen! Natürlich dürfte ein Gutteil der Palästinenser froh über jede Chance sein, den Gazastreifen zu verlassen! Aber die Hamas will das freilich nicht, aus nachvollziehbaren Gründen, wie ich meine. Denn dann würden auch die verschollenen Geiseln, tot oder lebendig auftauchen!   Dann würde vermutlich klar werden, wie es sein konnte, dass die Hamas nach 15 Monaten Krieg gegen Israel plötzlich aus dem Nichts wieder auftauchte und die Macht übernahm, als sei nichts geschehen! Ich bin echt gespannt, wie das Gezerre dort weiter geht! Schauen wir, was die Zukunft bringt! Bis zum Jüngsten Tag ist´s noch ne Weile hin, hoffentlich!     

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