Das ist schon bemerkenswert. Sie nennen sich „christlich“, sowohl die CDU als auch die CSU und rühmen sich, die Nächstenliebe erfunden zu haben. Aber dann, wenn die christlichen Kirchen dazu aufraffen und die Meinung vertreten, dass das, was sich ausgerechnet die beiden Parteien mit dem christlichen „C“ im Namen mit der AfD und deren rechtsaußen irrlichternden Thesen gemein machen, nicht in Ordnung ist, da fühlt sich der bayrische Erzkanoniker Söderer Markus auf den Schlips getreten. Da fährt er dann schon mal aus der Haut, und wettert wider den Einfluss der christlichen Kirchen und darum, dass sie sich doch bittschön, gefälligts um ihren Scheiß kümmern sollen. Denn schließlich zahlt er ja ihre Gehälter, als Markus, der Viertelvordrölfte! Und wenn´s den Bayern mit dem Hang zu Foodporn nicht gäben tät, dann gings den frommen Katholiken und den Evangolen erst recht aber mal so richtig dreckig. Auf den Scheiterhaufen kämen die, wenn der Markus nicht wär! Und wenn wer weiß, was christlich ist, und was nicht, dann ist es der Söderer und kein anderer! Schon gar keine Kirche! Klar soweit? Und wenn sich wer da an die Rede der US Bischoffeuse Mariann Edgar Budde ( was bitte ist eigentlich ein Edgar?) erinnert fühlt, die dem Trump auf höchst sanfte Art den Spiegel vorhielt und dafür mit Mordgeschrei bedroht wurde und von Trump abgekanzelt wurde, der ist einfach nur ein infamer Querulant! Denn den Söderer vergleicht man nicht mit Trump. Im Gegensatz zum Markus ist der Donald nur ein blutiger Anfänger, was das Intrigieren angeht! Zwar weiß man hernach freilich ned so genau, ob der Vater eines bayrischen Prachtkerls der bierselige Ehemann sein könnte, oder der Briefträger Achmed, aber so genau hat man es in Bayern noch nie genommen! Vögeln und vögeln lassen, wie der Bayer sagen tät!
Links:
- „Vielleicht mal mehr um christliche Themen kümmern“ : Söder legt Kirchen mehr politische Zurückhaltung nahe (Artikel auf tagespiegel.de vom 08.02.2025)
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