Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Forschungskreis? Zum Thema Popeln und Nasebohren. Wenn ich in Zukunft an einer Ampel stehen und warten muss, und damit meine ich ausnahmsweise nicht die gescheiterte Ampel-Koalition, dann werde ich die um mich herum in ihren Autos sitzenden und eifrig popelnden anderen Autofahrer mit dieser gewissen Art von Genugtuung davei beobachten, wie sie ihre Finger manches Mal bis zum dritten Fingerglied in ihre Nasen und damit faktisch auch ins Hirn rammen. Dort laden sie nicht nur Viren und Bakterien ab, sondern sorgen dafür, dass sie ihre Wahrscheinlichkeit eine Demenz zu entwickeln, deutlich erhöhen. Irgendwie empfinde ich das als ausgleichende Gerechtigkeit dafür, dass ich des Öfteren Zeuge sein darf, nein muss, wie sich diese „Handwerker“ im Anschluss an die exzessive Bohrerei, die geernteten Popel in den Mund stecken um sie dann genüsslich zu verzehren, oder diese mit einer Nonchalance in die Gegend schnappen, dass man sich gerne das Frühstück noch einmal durch den Kopf gehen lassen möchte – rückwärts versteht sich! Mahlzeit ihr Säue!
Links:
- Jeder macht es heimlich: Studie enthüllt, warum in der Nase bohren alles andere als ungefährlich ist (Artikel auf chip.de vom 03.02.2025)
Hinterlasse einen Kommentar