Donald Trump findet den Fetten aus Dingsda ja eigentlich schon immer ziemlich geil. Man könnte meinen es handele sich um zwei halbwüchsige Wichskumpels, die sich beim gemeinsamen onanieren unter der Dusche im Sportverein oder einer Herrensauna kennen und schätzen gelernt haben. Es klingt ziemlich abstrus, wie Trump in regelrechte Lobeshymnen ausbricht, wenn er von Kim Jong Kong spricht, dem übergewichtigsten Führer Mordkoreas. Aber es sollte uns auch gehörig beunruhigen, wenn der Präsident einer der größten und wichtigsten Demokratien auf der Welt einen solchen Hang zu starken (nicht nur stark übergewichtigen!) Männern wie eben dem kleinen fetten Kim hat, sondern auch ein erklärter Bewunderer von Wladimir Putin ist, dem „schlauen“ Führer Russlands, oder dem Diktator Xi PingPong aus China, der „seine“ Völker im Würgegriff einer allumfassenden, alles kontrollierenden Kommunistischen Partei Chinas gefangen hat. Über seine möglichen spätpubertären Neigungen zum deutschen Föhrrrerr, der nur ein Ei hatte, wollen wir nun aber nicht spekulieren. Doch dürfte ebenfalls klar sein, dass zumindest seine rechten Milizen einen starken Zug in Richtung Nationalsozialismus haben dürften. Wie auch die gute Alice Weidel, die man locker für den modernisierten Klon von Eva Braun 2.0 halten könnte, nur eben in lesbisch. Fehlt nur noch die deutsche Schäferhünd:In mit Namen Blondi die (23.), die Weidels bescheidene Hütte in der Schweiz bewacht. Ach, bei so viel reaktionärer Föhrrrerr-Kompetenz wird Donald Trump sicherlich dauerhaft ein feuchtes Höschen bekommen!
Links:
- Politik – Nordkorea – Nordkorea: Abwarten bei „maximalem Druck“ gegenüber Trump (Artikel auf dw.com vom 27.01.2025)
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