Jeder, wirklich jeder, der meint, für ihn gälten Gesetze nicht, mit denen man andere gnadenlos unterdückt und der ob dieser Tatsache wirklich glaubt, er stünde nicht nur über dem Gesetz, sondern auch über allem anderen und das einzig und allein mit dem Ziel, ein Terrorregime zu fördern, zu unterstüten und an der Macht zu halten, der hat sich noch nie so geirrt. Er hat vergessen, dass es so etwas wie Karma gibt! Und Karma ist eindeutig eine Bitch, nicht wahr? Denn es schlägt zu, wenn man am wenigsten mit ihm rechnet. Von hinten, oder oben, oder unten, ganz egal. Irgendwann ist es plötzlich da und Zack! schon ist es vorbei. Selbst wenn das nicht klappt, so darf man sich ruhig mit dem Gedanken trösten, dass diese Erfüllungsgehilfen eines Terrorregimes wenigsten nach ihrem Hinscheiden auf ewig in der Hölle schmoren. Selbst wenn es dafür keinen Beweis gibt, kann man wenigstens daran glauben, oder?

Nehmen wir diese beiden Schreckensgestalten aus dem Iran, zum Beispiel. Gestern vermutlich noch fröhlich und kreuzfidel, schließlich hat Iran quasi just zur Stunde ein 20-Jahres-Abkommen mit Russland geschlossen, in dem es um militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit gen soll. Wahrscheinlich haben solche hochedlen Richter in ihrer Begeisterung ein paar Eimerchen Schampus gekippt (metaphorisch gesehen!) und plötzlich, als sie im Gericht gerade Unrecht zu Recht verbiegen wollten, taucht da ein Freiheitskämpfer, ähm Terriorist, auf und Bumm! Bumm! Liegen sie mit Löchern im Kopf am Boden. Bei den beiden Opfern handelt es sich um einen Mohammed Moghiseh und Ali Rasini. Der Attentäter hat sich angeblich auf der Flucht selbst erschossen. Das könnte durchaus der Wahrheit ensprechend, was an sich schon bewundernswert ist, denn man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass man ihn im Auftrag des iranischen Mullahregimes nur zu gerne öffentlich aufgeknüpft hätte, wie so manche andere arme und womöglich unschuldige Seele in den letzten 20 oder 30 Jahren! Dafür ist der Iran bekannt, wie man dank der freien Presse des Westens überall auf der Welt wissen dürfte.

Die beiden erschossenen Richter waren, man merke auf und staune, mit Fragen der nationalen Sicherheit und in diesem Zusammenhang mit Spionage und Terrorabwehr betraut. Rasini war im Nebenjob offenbar mit Massenhinrichtungen beschäftigt. Dabei starben mehrere tausend Menschen, überwiegend Sympathisanten der oppositionellen Volksmudschaheddin. Jeder hat eben so seine Hobbies. Allerdings hegt nich jeder dieselbe Begeisterung für diejenigen, die sich solchen „Beschäftigungen“ hingeben.

Jetzt sind sie in der Hölle, dort wo sie hingehören und daran kann auch der Vertrag mit den heldenhaften Russen nicht ändern. Möge das Schicksal auch alle anderen ereilen, die ihr Glück in der Unterdrückung ihrer Völker zu finden versuchen!

Links:

Hinterlasse einen Kommentar