Es ist ja schon ein schlechter Witz, wenn Steve Bannon, das ultrarechte und scheunentorgroße Schandmaul aus dem einstigen Dunstkreis des Stinkstiefels Donald Trump, dessen Chefstratege im Weißen Haus er zu dessen 1. Präsidentschaft war, seinen „Rivalen“ nun als Rassisten und schlechten Menschen bezeichnet. Darum, und weil er den Tech-Kotzbrocken nicht ausstehen kann, will er ihn noch vor dem 20.01.2025 aus der MAGA-Bewegung (was, wie ich glaube so viel heißen dürfte wie „Make Assholes Great Again!“) ausschließen. Gleichwohl scheint es im Moment aber noch so zu sein, dass der Dumpster seinem Adjudanten Musk derzeit die Stange zu halten möchte. Aber wie auch Bannon, kurz nach der donald´schen Machtübernahme als 45. Präser der USA, dürfte Musk´s herausragende Stellung auf ziemlich tönernen Füßen stehen. Einmal zu viel das Maul zu voll genommen und er wird dort hin verschwinden, wo der Pfeffer wächst! Oder dort hin, wo Bannon gerade auf seine Chance lauert – im Abseits. Aber das Versprechen Bannon´s, diesen Kerl (Musk nämlich) den er einen „wirklich bösen Menschen“ nennt, würde „keinen vollen Zugang zum Weißen Haus bekommen“, warum auch immer. Ach, diese Verschwörungstheoretiker. Sind schon ne Sache für sich und – ganz ehrlich – wenn sich die beiden unterschiedlichen Lager der Trump-Idiotentruppe gegenseitig zerfetzen, ist das sich kein Grund zur Traurigkeit. Eher was zum Feixen und zum Anstoßen, oder?
Links:
- Tiefe Gräben unter Trump-Anhängern: Der ultrarechte Scharfmacher Bannon will Musk „zu Fall bringen“ (Artikel auf tagespiegel.de vom 13.01.2025)
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