Der Name Jack Smith, was auf deutsch so viel bedeutet wie „Hans Schmidt“, ist ein Name, der wohl auf immer mit dem künftigen kriminellen (gerichtlich festgestellt!) US-Präsidenten Trump verbunden sein dürfte. Am 20.01.2025 ist es dann endlich so weit. Donald, die tobende Ente, wird als 47. US-Präsident inauguriert werden und eine seiner ersten Amtshandlungen würde es sein, Jack Smith binnen „2“ Sekunden als Sonderermittler zu feuern. Schließlich hat er es gewagt, 2 Verfahren gegen Trump anzustrengen, ohne allerdings dabei Erfolg zu haben. Nun hat er von sich aus hingeworfen, vermutlich um Trump die Genugtuung nicht zu gönnen, ihn lautstark und sicher mit viel Tamtam aus seinem Amt zu entfernen. Daneben kann man wohl davon ausgehen, dass Trump jede Chance nutzen wollen wird, Smith vor Gericht zu zerren um ihn und seine Existenz zu zerstören. Wäre es angesichts dieser drohenden Zukunftsperspektiven nicht angemessen, dem guten Mann Asyl in Deutshland und/oder der EU anzubieten, damit der sich noch vor der Amtsübernahme des Schwachkopfs aus Mar a Lago aus dem Dunstkreis des Stinkstiefels im Präsidentenamt entfernen könnte – wenn er wollte? Das hielte ich für das Mindeste, was man tun kann.
Links:
- Nach gescheiterten Prozessen Trump-Sonderermittler Jack Smith tritt ab (Artikel auf spiegel.de vom 11.01.2025)
- Wikipedia-Artikel zum Thema Donald Trump
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