Frohe Kunde aus Russland! Nach dem Verbot „homosexueller Propaganda“, bzw. „homosexueller Werbung“, wird nun der innigste Wunsch des Herrn im Kreml, Wladimir Putin, promotet, der sich so gerne mehr, besser viel mehr, nein sehr viel mehr kleine fette russische Babys wünscht, um den Mangel an Soldaten auszugleichen. Gar zu viele Wehrpflichtige, Soldaten und freigelassene Verbrecher sind auf dem Feld der Ehre im Kampf gegen die bösen Ukrainer schon gefallen und man sorgt sich so langsam, wie man diese Lücken, die Dummheit, Aggression und imperiales Machtstreben gerissen haben, in Zukunft geschlossen werden können. Zumal man ja schon in einigen Jahren mit kühnem Schwung und tausenden von Panzern nach Westen ausgreifen möchte, um die Rüstungsanstrengungen und die Provokationen des globalen Westens ein für alle Mal zu beenden! Da bleibt nur eines übrig – Fiakn fürs Vaterland! Und am besten gleich in der Mittagspause. So ne schnelle Nummer scheint dem Wladimir eh die beste Möglichkeit zu sein, um sich fortzupflanzen und dabei so wenig persönliche Bindungen aufzubauen, wie irgend möglich. Denn eines muss klar sein – ein Kind ist nicht genug! Also erwartet der russische Herrscher die Paarung mit so vielen gebärfähigen Frauen wie nur vor die schussbereiten Flinten laufen. Sorge um die Aufzucht des Nachwuchses braucht sich wohl auch keiner zu machen, denn der russische Staat sollte sich darum kümmern, damit den unzähligen Neugeborenen gleich von Anfang an Kriegstüchtigkeit eingeprügelt werden kann und sie sich nicht mit solch unnötigen und überflüssigen Dingen wie Liebe, Zuneigung und Zärtlichkeit befassen müssen. Außerdem sind sie spätestens mit 20 sowieso Kanonenfutter und dann hätte sich der Aufwand sowieso nicht gelohnt! Man munkelt sogar schon, es könnte bald die russische Version von Lebensborn e. V. geben, vielleicht unter der Bezeichnung „Лебенсборн э. в.“ (ich hoffe, mein Übersetzungsprogramm lässt mich jetzt nicht im Stich! Denn wie man so etwas richtig aufzieht, haben die russischen „Spezialisten“ sicher schon ausführlich im „Handbuch für den aufstrebenden kleinen Nationalsozialisten – Nazi werden in zehn einfachen Lektionen“ nachgeschlagen. Oder bei der AfD nachgefragt.
Einstweilen aber schmeißt man erst einmal die nordkoreanischen „Verbündeten“ an die Front und lässt sie zusammenschießen. Vielleicht dürfen demnächst ja sogar die Mitglieder:Innen der AfD-Jugendorganisation JA (Junge Alternative für Deutschland) an die Front, um entweder gegen die Ukraine zu kämpfen oder Kinder für Wladimir zu produzieren. Dort steht man ja auf engste Beziehungen zu Russland, also warum nicht gleich Soldaten für Putin gebären. Freut der sich bestimmt, der Möchtegernzar Wladimir der Depperte! Und mal ehrlich, uns Deutschen würde das auch helfen. Wir währen mit einem Schlag die ganzen Höcke-Fetischisten los und könnten darauf hoffen, dass es ihnen in Russland so gut gefällt, dass sie nicht mehr zurück kommen wollen!
Links:
- Panorama – Gebären für Putins Russland – Moskau wünscht sich Sex in der Mittagspause (Artikel auf n-tv.de vom 16.12.2024)
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