Man kann sich nur wundern, was die Forschung gelegentlich so für Blüten treibt. In diesem Falle hier, scheint es um vorzeitlichen Missbrauch zu gehen – vielleicht aber auch nicht? Wer weiß das schon so genau und fraglich, ob man das im Erbgut feststellen wird können. Angesichts heutiger Auffassungen, die nahelegen sollen, dass früher alles viel größer und breiter, und vielleicht sogar deutlich länger war, frägt man sich unwillkürlich, ob man eigentlich damals auch schon gegendert haben könnte. War die Frau Neandertaler schon damals die Neandertaler:In? Oder der moderne Frühmensch in der Hauptsache eine Frühmensch:In? Sollte während des Matriarchats nicht zwischenmenschlich alles viel besser gelaufen sein, als das heute der Phall ist, wo die bösen Patriarchen sich der Herrschaft bemächtigt haben und die Welt in Krieg und Elend gestürzt haben? Unter der Herrschaft der Frauen, hätte es sicher auch keinen Klimawandel gegeben, denn wer hätte das Auto erfinden sollen, wenn nicht der männliche Mensch, der nur versucht haben kann, seiner Ehefrau zu entfliehen. Wie hätte das besser geschehen könne, als durch die Erfindung des Automobils? Schließlich bot es die Möglichkeit, weit weg zu fahren und die Familie daheim zu lassen, oder zur Not wenigstens in die heimische Remise (eine Art vorsintflutliche Garage) zu entfliehen, um Reparaturen durchzuführen, oder sich dem Tuning zu widmen?

Aber nein, die Forschung möchte heraus finden, wer wann mit wem eine Nummer geschoben hat, vor 45.000 bis 47.000 Jahren, plus/minus ein paar Monate. Als ob das in der heutigen Zeit noch von Belang wäre. Aber um einen Grund zu finden und die Männer noch weiter tief zu verunsichern und ihnen auch noch den letzten Rest ihrer Würde und Selbstachtung zu rauben, scheint jedes Mittel recht!

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