Das also ist die Mitarbeiterebene gewesen, die das D-Day-Paper geschrieben hat, ohne dass der Führungsriege, insbesondere dem (damals noch) Herrn Finanzminister Lindner mitgeteilt zu haben, der es außerdem gar nicht zur Kenntnis genommen haben will und sogar nicht billigte? Reymann war´s? Er war sogar Lindners Büroleiter gewesen, wenngleich auch nun nicht mehr. Aber er schreibt solche haarigen Dinge nieder und lässt seinen Chef nichts davon wissen, damit er es – wie gesagt – nicht zur Kenntnis nehmen braucht und kann? Okay, das kann man so hinnehmen, muss man aber nicht. Offenbar macht in der FDP jeder was er will und niemand nimmt es zur Kenntnis. Reymann selbst will das treffliche Kriegsszenario als Vorbereitung für sich selbst für den Fall der Fälle auf´s Papier geworfen haben. Oder per PowerPoint in den Computer gehackt! Naja, so denn.
Links:
- Politik – „Nicht der Masterplan der FDP“ – Lindner-Vertrauter Reymann entschuldigt sich für „D-Day“-Papier (Artikel auf n-tv.de vom 04.12.2024)
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