Sie hat ihre Memoiren geschrieben. Angela Merkel, vor Olaf Scholz 16 lange, viel zu lange Bundeskanzler:In in Deutschland. Als sie ging, hinterließ sie ein Land im gesellschaftlichen Stillstand, zum Teil ruiniert, besonders was die Verteidigungsfähigkeit angeht und obwohl sie heute in ihrem Buch behauptet, schon damals gewusst zu haben, was Putin so vor hat, sah sie es als nicht notwendig an, die Bundeswehr darauf vorzubereiten und mit dem notwendigen Material auszustatten, oder Soldaten! Es war ihr damals auch scheißegal, dass zu ihrer Zeit die Infrastruktur am Zerbröseln war. Aber es fielen halt auch noch keine Brücken in sich zusammen, wie beispielsweise neulich die Carolabrücke in Dresden und darum war es auch nicht nötig, irgendetwas dagegen zu unternehmen. So kann man heute prima der SPD und der Ampel-Koalition alles in die Schuhe schieben. Denn obwohl die erst seit drei Jahren regiert, ist sie schuld an allem, was Deutschland gerade auf die Füße fällt. Und das ist nicht eben wenig.

Man kann von Merkel sagen, was man will, aber ihr Satz: „Wir schaffen das!“, als syrische Flüchtlinge weitestgehend unkontrolliert die Grenzen nach Deutschland überschritten, auf der Suche nach Schutz und Sicherheit vor dem Krieg in ihrer Heimat, zeigte ihr Verständnis für die Notwendigkeiten des politischen Alltagsgeschäfts. Einfach nichts tun, die Kontrolle verlieren und hinterher darüber jammern, wie es geschehen konnte, dass so viele Islamisten unter den Flüchtlingen vorerst „unbemerkelt“ ins Land strömen konnten. Das hat die Union praktischerweise sofort nach Merkels Abtritt umgehend vergessen. Aber dafür gibt es jetzt den großen Vorsitzenden Fritze Merz, der die Sozialdemokratisierung der CDU prompt rückgängig machte und wieder zum guten alten Konservatismus Adenauerscher Prägung zurückzukehren beabsichtigt! Mal sehen, ob ihm das gelingt. Vielleicht versucht er sogar die Erinnerung an Angela Merkel aus den Analen der Bundesrepublik zu tilgen, wo sie ihm doch so übel mitgespielt hat, zu ihrer Zeit!

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