Der Organisator und Hauptverantwortliche des schrecklichen Massakers an unschuldigen Israelis und zufällig anwesender Ausländer im Grenzgebiet zum Gazastreifen, Jahia Sinwar ist tot! Eliminiert von israelischen Truppen im Gazastreifen. Während sich Israel und seine Unterstützer freuen, dass dieser Massenmörder die Welt verlassen hat und sie dadurch vielleicht ein bisschen sicherer gemacht hat, heult die arabische Welt laut auf und trauert um einen „Helden“! Wir dürfen gespannt sein, wann die Trauerfeierlichkeiten in Westeuropa beginnen und in Gewalt gegen Juden und ihre Unterstützer umschlagen. Die letzten Ausschreitungen und Unibesetzungen sind noch nicht sehr lange her. Die nächsten Demos werden bald folgen, denn man hat sich in Westeuropa und den USA das arabische Problem selbst mit zahlreichen arabischen Flüchtlingen ins Land geholt und muss nun eben mit den Konsequenzen leben. Dabei dürfen wir nicht verhehlen, dass sich auch einheimische Judenhasser und Israelfeinde den palästinensischen Demonstranten anschließen werden, wie das schon immer war.
Das in Israel Benjamin Netanjahu Teil des Problems ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ihm geht es nicht um Israel, sondern um seine Macht. Er will sich Ermittlungen wegen Korruption und Bestechlichkeit entziehen. Die israelische Armee tut, wozu sie ausgebildet und ausgestattet wurde – sie bekämpfen die Feinde Israels und das sehr erfolgreich. Warten wir ab, wie sich die Situation weiter entwickelt und ob das Ende von Sinwar auch das Ende zumindest des Krieges in Gaza einleiten wird. Aber dazu müsste sich auch die Bevölkerung in Gaza gegen die Hamas-Verbrecher stellen!
Links:
- Reaktion in Israel „Wir haben die Rechnung mit Sinwar beglichen“ (Artikel auf tagesschau.de vom 18.10.2024)
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